Am 23.06.2007 besichtigten wir das Ulmer Münster

Exkursion zu einem „Workevent“ nach Ulm –
Lassen sich GEGENSÄTZE zu fruchtbringendem Zusammenwirken verbinden? Oder ist dies nicht möglich, weil sich Gegensätze stets unversöhnlich bleiben und sich ausschließen?

 

Dieses „Thema“ wollten wir anhand eines urbanistischen Ensembles gemeinsam diskutieren. Das Ulmer Münster, der Münsterplatz und das Stadthaus von Richard Meier.

Ist es den Verantwortlichen in Ulm gelungen, mit dem mittelalterlichen Münster und der Avantgarde-Architektur des Stadthauses von Richard Meier tatsächlich völlig Heterogenes überzeugend zu verbinden?

  • Warum hat sich die Stadt für eine so mutige Lösung entschlossen?
  • Was ist der historische Hintergrund für die Errichtung des Münsters?
  • Was ist der Hintergrund für die Errichtung des Stadthauses 1993?
  • Welche Vision verband die Stadt – als sozialer Organismus – damit, sich im 14. Jahrhundert auf ein solch gigantisches Bauwerk einzulassen?
  • Welche Rolle spielt eine Vision / Unternehmensvision heute für soziale Organisationen (Länder, Unternehmen, politische Gemeinschaften?

 

Dr. Johannes Terhalle, ehemals Tabler bei Round Table 182 Tübingen-Reutlingen, leitete durch den Tag.